Letzte Aktualisierung:

01.12.2019

17:24 Uhr

UNSER

DURSTSTILLER
AUS DEM

WESTERWALD

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DER TUS HUPPERT 1950 E.V. SAGT DANKE FÜR EUER INTERESSE!!!

Der

NOVEMBER

im Überblick

03.12.2019

Training

(19:30 Uhr)

 

05.12.2019

Training

(19:30 Uhr)

 

08.12.2019

Punktspiel gegen

VfR Rüdesheim

(A - 14:00 Uhr)

Geburtstag

Andreas Fraint (34)

 

10.12.2019

Geburtstag

Oliver Thiel (45)

 

14.12.2019

Weihnachtsfeier

im Vereinsheim

(19:00 Uhr)

Geburtstag

Dietmar Ott (54)

Geburtstag

Evgeni Folz (31)

 

23.12.2019

Geburtstag

Nils Schwarz (19)

 

26.12.2019

Geburtstag

Tyler Oppermann (29)

Die "Wildsau-Buch-Tipps"

Alles Amateure - Warum die Kreisliga unsere wahre Liebe ist

 

Drei Spiele vor Saisonende steht dem TSV das Wasser bis zum Hals. Der Abstieg droht. Trainer Uwe fordert spielerische Raffinesse. Doch die Sprüche von Stürmer Dölli sind schärfer als sein Rechtsschuss, Flasher muss nach dem Training seinen Vater vom Tresen kratzen, und am Sonntag zappelt der Ball doch wieder im eigenen Netz. Kuhlhoff und Behnisch kennen die Leidenschaft und den heiligen Ernst in der Kreisliga – und spüren den ultimativen Fragen nach: Warum spielen wir, bis wirklich nichts mehr geht? Warum glauben wir auch in der Kreisliga an die Viererkette? Und wann wirft der Fußballgott endlich Talent vom Himmel?

 

»Freizeitkicker Benjamin Kuhlhoff und 11Freunde-Redakteur Ilja Behnisch beschreiben dieses Leben zwischen Bier, Hackepetergranaten, und Kreisliga-Ultras mit fröhlicher Aufgeregtheit, ohne sich über die Phrasendrescher und Selbstüberhöher lustig zu machen.«, Wilhelmshavener Zeitung, 03.08.2018

»Das Duo Kuhlhoff/Behnisch hat den Stoff, aus dem die Träume sind, in eine schöne Geschichte gepackt.«, Ibbenbürener Volkszeitung, 31.05.2018

»(…) ein herrlich lesenswertes Büchlein (…).«, Hessische Allgemeine, 14.05.2018

 

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Volle Pulle Kreisliga - Der ganz normale Wahnsinn!

 

Auf den Kreisliga-Plätzen gibt es sie wie Sand am Meer: das Talent, das eigentlich hätte höher spielen müssen, den Knipser, der die eigene Hälfte nur aus Erzählungen kennt, den Schönspieler, der regelmäßig die neuesten Playstation-Tricks ausprobiert, und den Umfunktionierten, der sich selbst als Dreh- und Angelpunkt sieht, vom Trainer aber in die Verteidigung gesteckt wurde und seitdem oft traurig ist.


Am Spielfeldrand ist es genauso spannend: Trainer auf 180, die mit Kippe auf dem Zahn ihre Jungs zusammenfalten, schwerfällige Betreuer, die mit Eisspray bewaffnet Schürfwunden bis in die untersten Hautschichten befeuern, weißhaarige Schiedsrichter, deren Bewegungsradius sich höchstens auf den Mittelkreis beschränkt, und rüstige Rentner, nach deren Aussagen früher alles besser war.
Sie und viele andere gehören zum wunderbaren Kosmos des Amateurfußballs und machen ihn so verdammt besonders, schließlich jagen nicht ohne Grund an jedem verdammten Wochenende hunderttausende Fußballvirtuosen auf Asche, Kunstrasen, Rasen oder Wiese dem Ball hinterher. Und damit nicht genug, parallel dazu ziehen sich genauso viele Leute die teils atemberaubenden, teils aber auch äußerst überschaubaren Darbietungen von Bahnschranke, Staubsauger, Chancentod & Co. als Zuschauer am Spielfeldrand rein oder sorgen im Hintergrund dafür, dass der Laden läuft.


„Volle Pulle Kreisliga“ widmet sich schonungslos ehrlich und gnadenlos direkt der kunterbunten Welt des Amateurfußballs. Es durchleuchtet nicht nur all seine Protagonisten, sondern wirft auch einen Blick auf verschiedenste Szenerien wie zum Beispiel das Training, den Spieltag oder die Saisonvorbereitung. Dabei jederzeit mit im Gepäck: eine große Portion Humor.

 

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An jedem verdammten Sonntag

 

Während der kommerzielle Fußball zunehmend in die Kritik gerät, gehen jedes Wochenende zahllose Fußballamateure mit unverändertem Herzblut ihrer Leidenschaft nach. Auf öffentlichen Sportplätzen, ob in der Provinz oder in der Großstadt, herrscht noch das bodenständige Fußfallfieber, das viele im Profigeschäft inzwischen vermissen. Der Fotograf Christian Werner hat diese Welt mit seiner Kamera eingefangen und die besten Zitate vom Spielfeldrand mitgebracht. Eine authentische Liebeserklärung an den Amateurfußball!

 

"Eine gelungene Liebeserklärung" (Ballesterer 2019-08-16)

"An jedem verdammten Sonntag. Deutschlands Kreisliga-Helden" heißt der hinreißende Fotoband, der uns die sechs Jahre Recherche des Fotografen in der Provinz zeigt. (taz 2019-08-08)

"An jedem verdammten Wochenende geben die Amateurfußballer der deutschen Kreisligen ihr Bestes. Der Fotograf Christian Werner hat ihnen mit hinreißenden Bildern ein Denkmal gesetzt."

(Thomas Schumann Stern 2019-08-01)

 

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Es war einmal ein Stadion - Verschwundene Kultstätten des Fußballs

 

Einst waren es große Bühnen des deutschen Fußballs: der Rothenbaum in Hamburg, der 'Zabo' in Nürnberg, das Stadion der Weltjugend in Ostberlin oder der Bökelberg in Mönchengladbach. Heute sind diese traditionsreichen Stadien verschwunden, und die Fans erinnern sich an sie mit Wehmut. Werner Skrentny hat sich quer durch Deutschland auf Spurensuche begeben. Er schildert die große Geschichte dieser Kultstätten und entdeckt auch ehemalige Spielstätten, die weniger bekannt sind. Unter anderem stieß er in der Kleinstadt Kleve auf ein Länderspielstadion, in Kiel auf Deutschlands älteste Fußballtribüne und in Magdeburg auf das einzige Stadion des sozialdemokratischen 'Reichsbanners'. Zahlreiche historische und aktuelle Fotos ergänzen den Text. Sie dokumentieren eindrucksvoll die Vergangenheit und die Wandlungen der deutschen Stadionlandschaft.

 

Skrentny erzählt mit viel Liebe zum Detail auch die Geschichte von Stadien, die weniger bekannt sind. Ein Buch, das alle Stadionbekloppten lieben werden, und ein ideales Starter-Set für all jene, die Lust auf einen neuen Spezialunsinn haben. --11 Freunde

Der Autor bringt Kultstätten des Fußballs wieder in lebhafte Erinnerung. Werner Skrentny ist ein akribischer Rechercheur, der schon so manchen fußballhistorisch bedeutsamen Schatz gehoben hat. Sein aktuelles Buch erläutert den traurigen Umgang mit der Tradition. --Kicker

Ein Buch, das den Leser in bitter-süßer Fußballstimmung zurücklässt. Der Bökelberg mit seinen steilen Tribüne, das so weitläufige Parkstadion in Gelsenkirchen, die rustikale Kampfbahn Donnerschwee in Oldenburg oder das Hermann-Löns-Stadion in Solingen: abgerissen, zugewachsen, stillgelegt. … Weil Skrentny weder schwelgt noch jammert, sondern harte Fakten gut erklärt und nette Anekdoten charmant erzählt, ist das großartig bebilderte Werk auch ein (sehr unterhaltsames!) Lehrbuch der Fußballgeschichte. Vor allem überzeugt es mit der Liebe seines Autors zu den Stadien, die von immer mehr Fußballfans in Zeiten steriler, funktionaler Hightech-Arenen verstärkt als Symbole einer vergangenen Epoche geschätzt werden. --Neue Osnabrücker Zeitung

 

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